Sonntag, 31. März 2013

Fröhliche Ostern

Willkommen Ostern 2013 - weiße Ostern. Na, wenn schon keine weißen Weihnachten, dann zumindest jetzt? Ich glaub, ich muss mal ein Wörtchen mit dem Wettergott sprechen. Oder würden mir da alle Über-Ostern-in-Skiurlaub-Fahrer auf's Dach steigen? Wie dem auch sei, ich will mich heute mal kurzfassen und euch, liebe Leser

FRÖHLICHE OSTERN!

wünschen.

Genießt die freien Tage, unternehmt was mit Partner, Familie, Hund, Oma, Katze oder einfach mit euch selbst. Und genau das ist auch mein Plan :)

Angesichts der frostigen Temperaturen und der Aussicht, dass ein eventuell gekaufter, wunderschöner Osterstrauß doch nur mal wieder NICHT rechtzeitig (wenn überhaupt) aufblühen würde, hab ich mich in diesem Jahr für eine komplett andere Osterdeko entschieden. Na, was meint ihr?

Herzliche Grüße
eure Julia Nastasi

Freitag, 29. März 2013

So richtig nett ...

... ist's ja bekanntlich nur im Bett. Nein, nicht was ihr schon wieder denkt. Ich bin entsetzt. Aus dem Alter, in dem ich alle Welt an meinen neuesten diesbezüglichen Erlebnissen teilhaben lassen müsste, bin ich längst raus. Wenn ich da jemals drin war ... aber das ist ein anderes Thema.

Nachdem wir uns an meinem Geburtstag die Erkältung unseres Lebens zugezogen hatten und seither dennoch unvermindert weitergearbeitet hatten, haben wir uns heute für einen totalen Chillout-Tag entschieden. Und wo sollte man den bei diesen fantastischen frühlingshaften Temperaturen wohl verbringen, hm? Na ... anyone? Niemand? Na gut, ich sag's euch: Im Bett. Und dank der großartigen technischen Ausstattung unseres Haushalts, die unter anderem auch zwei Laptops beinhaltet, können wir jetzt beide auf dem Bett sitzen und im Internet surfen. Ich nutze die Gelegenheit, mein neu aufgeflammtes Hobby "Bloggen" weiter zu betreiben.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an meinen gestrigen Ausflug nach Friedrichshafen. Die Theorie war, dass wir nach dem Arbeitseinsatz von Alex noch was essen würden und dann ein wenig den Bodensee erkunden, zumindest den Teil, der da so direkt vor uns lag. Aber es hat geregnet, irgendwer wollte nicht, dass wir dort noch was unternehmen. Also machten wir uns auf den Weg, im Kopf den festen Vorsatz, uns das Breuningerland in Sindelfingen anzusehen. Was soll ich sagen, wir wurden Opfer der allgemeinen Oster-Reisewelle und haben uns den Regen auf der Autobahn einfach etwas intensiver angesehen. Als wir an Sindelfingen vorbeifuhren, war es schon halb neun. Angesichts der Tatsache, dass das Schild draußen verriet, dass bis neun geöffnet wäre, hab ich mich entschlossen, das Gaspedal eben so weit durchzutreten, wie der "zähfließende Verkehr" um uns herum das eben erlaubte.

Alex hat mir beim Tanken die aktuelle "Glamour" mitgebracht. Er meinte, ich wäre doch die Shopping-Queen und da aktuell mal wieder "Shopping Week" angesagt ist, käme das grad passend. Großartige Idee. 428 Seiten geballtes Wissen aus Mode, Musik und alles, was ich in meiner Funktion als "Prinzessin" nunmal wissen muss. Und obwohl ich mich heute echt wacker schlage, hab ich sie grad halb durch. Immerhin höre ich, während ich das hier schreibe, das aktuelle Album von Justin Timberlake und muss der Redakteurin Recht geben: Tolle Musik! Und ja, auch ich wippe mit dem Kopf mit und kann nicht wirklich stillsitzen. Es wirkt, amüsant.

Oh, einen kleinen Ausflug gab es dann aber heute doch: Wir sind in den Ort gepilgert und haben uns Kuchen vom legendären Park Café geholt. Die wesentliche Spezialität dieses unseres Lieblingsbäckers besteht darin, dass er Kuchenstücke von gigantischen Ausmaßen schneidet und das Ganze zu sensationellen Preisen verkauft. Drei Euro achzig für "den Bauch mit Waldbeerenkuchen vollgeschlagen" - eine insgesamt gute Bilanz. Dazu ein leckerer Kaffee. Das Leben kann ja so schön sein.

Und nun sitze ich hier und schreibe diese Zeilen. Dazu gibt es indischen Chai Tee, meine neueste Entdeckung als hin und wieder Alternative zu Kaffee. Wirkt bestimmt auch gegen Erkältung. Ich glaube, ich werde mich jetzt dem nächsten wichtigen Projekt zuwenden, den sozialen Netzwerken. Man will ja schließlich auf dem Laufenden bleiben.

Donnerstag, 28. März 2013

Neulich in Friedrichshafen

Wenn einer eine Reise tut... das fiel mir hier gerade ein. Aber warum Friedrichshafen und wieso überhaupt Reise?
Also... es begab sich aber zu der Zeit... Na gut, das wäre vielleicht etwas zu weit ausgeholt. Tatsache ist, ich habe mich heute mit Alex (für die Leser, die mich noch nicht kennen, das ist mein holder Gatte) auf den Weg nach Friedrichshafen gemacht. Er soll hier heute arbeiten und das ist auch okay. Ich tue derweil, was brave Frauchen nunmal tun. Sie bummeln, sie shoppen und tun alles, um das Zuhause schön zu machen. Also auch ich! Nach meinem obligatorischen Kaffee ( und dabei erzählten sie im Radio heute gerade von "Doping im Alltag", schlimm schlimm) machte ich mich also auf den Weg.

Oh, ein Depot! DEKO!! Ein Traum, der Tag ist quasi gerettet! Oh, die Idee hatten wohl noch mehr... egal, ich bin wild entschlossen. Dabei beobachte ich Folgendes: Stell einen (vorzugsweise deinen) Mann, Partner, Freund, Lover in einem reinen Dekoladen ohne rettende Schrauber, Bohrer oder alternativ HiFi und er mutiert zum Neandertaler in seiner Reinform. Unglaublich - während SIE noch vage "Oder lieber so, Schatz" in SEINE Richtung flötet, hat ER nichts Besseres zu tun, als sich anderen Weibchen zuzuwenden. Und das gerade mit gerade mal einem Meter Abstand zu ihrer Holden. Ich bin entsetzt! Da sie hier aber eh nicht alles führen, was ich mir vorstelle, ergreife ich die Flucht.

Was ich aber draußen zu sehen bekomme, ist nicht viel besser. Da sitzt der oberlegere Mittfünfziger, mühsam um Lässigkeit bemüht auf seinem offenbar ziemlich unbequemen Barhocker und trinkt... (wo kann man hier einen Trommelwirbel einblenden?? Den müssen Sie sich hier einfach vorstellen.) ... APEROL SPRIZZ!!!! Ganz ehrlich, lieber Mittfünfziger, man muss sich nicht um Coolness bemühen und dann den absoluten Mädchen-Cocktail trinken. Aber nuckeln Sie nur weiter an Ihrem Strohhalm. Ist nämlich der Ruf erst ruiniert, Sie wissen schon.

Zu guter Letzt habe ich dann übrigens doch noch Ideen für meine Osterdeko gefunden. Bei meinem zweiten Besuch im Depot war der merkwürdige Herr dann nämlich verschwunden und ich konnte in Ruhe stöbern.

Ich hab jetzt Hunger, irgendwie auch urtümlich.

Sonntag, 24. März 2013

Posten geht jetzt auch von Handy

Was so ein Besuch im Applestore so alles bringt. Ich hatte dort das neue iPhone in der Hand und darauf war eine Weblog-App installiert und das brachte mich dann auf die Idee... jetzt hab ich das mal ausprobiert und bin gespannt, ob und wie viel ich das letztlich nutzen werde.

Eure Julia

Dienstag, 19. März 2013

Neuer Job gesucht ?


Heidelberger Mentalcoachingfirma stellt gegen den Trend Mitarbeiter ein

Pressemitteilung von: Marketing Nastasi / PR Agentur: Marketing Nastasi

Während in vielen Firmen immer mehr Arbeitsplätze abgebaut und ausgelagert werden, eröffnet die Seminarfirma Nastasi eine komplett neue Vertriebsabteilung. Die neuen Arbeitsplätze greifen den Trend des Arbeitens im Home-Office auf und auch die Schulungen und Seminare der Mitarbeiter werden online abgehalten. Hintergrund zur Eröffnung der neuen Abteilung ist, dass sich die Inhaber wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten. Der Vertrieb wird daher an kompetente Mitarbeiter abgegeben.

Seminar Service Nastasi beschäftigt sich mit Seminaren rund um das Thema Zielfindung und Motivation. Neben den Erfolgskursen von 30 Tagen bietet die inhabergeführte Firma mehrere Spezialkurse an. Seite 2008 ist das Ehepaar damit am Markt. Nun wurde es Zeit, sich wieder auf das Wesentliche, nämlich das Schreiben von Büchern und die Weiterentwicklung der Online-Seminare zu konzentrieren.

Die Online-Seminare bieten als wesentlichen Vorteil, ortsunabhängig zu sein und die Tatsache, dass sie jederzeit gestartet werden können. Der Teilnehmer mit dem größten örtlichen Abstand zum Firmensitz der Seminarfirma nahm aus Neuseeland teil. Es Ar ein ausgewanderter Deutscher, der damit ziemlich genau um die halbe Welt gecoacht wurde. Viele Teilnehmer kommen aus Österreich und der Schweiz. Hier sind es die Menschen gewöhnt, dass Krankenkassen nicht alles zahlen müssen. Für Kurse und die eigene Motivation kommt man dort schon lange selbst auf.

In Deutschland ist diese Erkenntnis derzeit vorwiegend bei den Themen Wunschgewicht und Geld / Aufträge zu spüren. Diese Spezialkurse sind derzeit die beliebtesten Kurse.
Weitere Informationen über die Kurse gibt es auf erfolg.seminar-service-nastasi.de
Weitere Informationen und die Stellenbeschreibung zur neuen Vertriebsabteilung gibt es aufjob.marketing-nastasi.de Dort ist auch eine Online-Bewerbung möglich.

Kostenfreie Presseabdrucke erwünscht, Link / Belegexemplar erbeten.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Meldung ist

Marketing Nastasi
Inh. Alexander Nastasi
Waldstraße 25/1
69207 Sandhausen
Tel: 06224/924255
Fax: 06224/924259

Marketing Nastasi wurde 2003 von Alexander Nastasi gegründet und beschäftigt sich mit den modernen Medien wie Internet, Social Media, E-Books. Aus der Firma gingen als Töchterwww.Bioringe.dewww.mymentalcoach.de und www.seminar-service-nastasi.de hervor.

Samstag, 9. März 2013

218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing


Ralf Schmitz ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer. Im Lauf der fünftägigen Markteinführungsphase seines Online-Coachings erzielte er einen Umsatz von sage und schreibe 218.865 Euro.
Wenn Sie wissen wollen, wie er dieses schier unglaubliche Resultat erreicht hat, dann klicken Sie auf den Play-Button, um das folgende Lehrvideo abzuspielen:

Wie Ralf Schmitz in dem Interview mit Mario Wolosz (dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp) herausarbeitet, war professionelles E-Mail-Marketing der wichtigste Erfolgsfaktor. Nur damit konnte er in der Markteinführungsphase die notwendigen Besucherströme auf seine Webseite lenken – am umsatzstärksten Tag kam die satte Zahl von mehr als 22.000 (!) Interessenten. Derart hohe Besucherzahlen mit traditionellen Methoden wie Suchmaschinenoptimierung erreichen zu wollen, ist absolut illusorisch.
Ich schließe mich der Meinung von Ralf Schmitz an, dass man heutzutage über das Internet neue Kunden auf effektive Weise nur noch durch professionelles E-Mail-Marketing gewinnen kann.
Ralf Schmitz nutzt – wie viele andere erfolgreiche Unternehmer auch – professionelles E-Mail-Marketing von Klick-Tipp. Besonders gefallen ihm die integrierten Marketing-Features wie Splittesting und Segmentierung sowie das User-Whitelisting. Letzteres sorgt dafür, dass die mit Klick-Tipp versendeten E-Mails zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer seiner Adressaten finden. Außerdem schätzt er es, dass sich die deutschsprachige Benutzeroberfläche von Klick-Tipp sehr einfach bedienen lässt.
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