Sonntag, 4. August 2013

Pessimisten sterben unglücklicher - lohnt es sich, Optimist zu werden ?

Kann man positives Denken lernen? Und wenn man es kann, was sollte es einem bringen? Oder ist man so, wie man geboren wurde - ein Pessimist, ein Realist oder eben ein Optimist?

So, wie man etwas erlernen kann, beispielsweise Fremdsprachen, so kann man sich auch eine Denkweise aneignen oder eben erlernen. Nur weil man bisher eine Sprache nicht gesprochen hat, würde man wahrscheinlich nicht in Zweifel ziehen, dass es möglich wäre, sie zu erlernen, selbst wenn das mit etwas Mühe verbunden wäre.

So ist das auch mit dem bewussten Verändern von Denkmuster: Man kann seine Gedanken verändern und ein Denkmuster abändern, doch warum sollte man das tun?

Positive denkende Menschen leben länger und haben ein besseres Lebensgefühl.
Wenn man aufhört, sich über alles und jeden zu ärgern und aufzuregen und sich lieber auf die Dinge, die einen erfreuen, konzentriert, wird das Ergebnis sein, dass die Tage wertvoller, die Erlebnisse positiver werden. Das, worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt, wird sich verstärken - im Guten wie im Schlechten.

Julia Nastasi ist seit 2008 als Online Mentalcoach tätig und hat schon vielen Menschen geholfen, ihre Sichtweise zu überdenken. Jetzt hat sie einen Ratgeber verfasst:  »Positiv Denken lernen - 26 Tipps für ein Coaching mit sich selbst«. Darin zeigt sie in dem sie in einfacher, alltagstauglicher und anwendungsfreundlicher Sprache, wie man alte Gewohnheiten ablegt (in diesem Fall das Nörgeln und Meckern). So werden positive Gedanken zu einer guten Gewohnheit.


Erschienen ist der Ratgeber exklusiv bis Oktober 2013 auf Amazon.
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 182 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 38 Seiten
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00E66ZD4C

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